Epische High-Fantasy in der Welt der vier Welten

Ein aufregendes Abenteuer in einer völlig eigenen, ganz speziellen Welt, geprägt durch die Macht der vier Elemente. Eine Reise durch atemberaubende Landschaften, von Eiswüsten über Lavaseen bis hin zum unergründlichen Nebelmeer. Eine bis zur letzten Seite spannende Geschichte, die ganz ohne Elfen, Zwerge, Orks, Drachen oder Einhörner auskommt.

 

Mehrere ineinander verwobene Handlungsstränge, vielschichtige Charaktere fernab des klassischen Schwarz-Weiß-Schemas und unerwartete Wendungen zeichnen dieses schon in den 1990er-Jahren entstanden Buch aus. Fantasy, wie sie einmal war. Fantasy, wie sie sein sollte. Fantasievoll, originell und anders als das, was man schon hundertmal gelesen hat. 

  

Geeignet für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.

Die Trilogie ist in sich abgeschlossen. Ein unabhängig zu lesendes Spin-Off erscheint im Frühjahr 2020.

Tholderon Teil 1: Weltenwanderer

Vier magische Zeichen für die vier Elemente ...

... sind es, die die vier Welten Luml’hasa, Eyle, Iss und Chadria beherrschen. So gegensätzlich sind diese geworden, dass nur mehr die Weltenwanderer – Menschen mit der besonderen Begabung, über die Grenzen zu gehen – wissen, dass es sich in Wahrheit um die Teile einer einzigen Welt namens Tholderon handelt.

Als Nanya, die Tochter eines Weltenwanderers, erfährt, dass eines der vier Zeichen in die Hände eines skrupellosen Banditen geraten ist, ahnt sie, dass das Gleichgewicht der Welten in Gefahr ist. Und sie weiß auch, dass der Legende nach in dieser Zeit größter Gefahr nur mehr der sagenumwobene König helfen – der Herr aller Wanderer. Wird sie ihn finden und aus seinem tausendjährigen Schlaf wecken können?

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Tholderon Teil 2: Weltenmitte

Die Suche geht weiter!

Während Mátyás und Nanya noch immer versuchen, den geheimnisvollen König zu finden, dringen die Weltenwanderer Paco, Moiron und Lorico zusammen mit der Sklavin Lira und dem Zauberschüler Yell bis zum entlegensten Punkt der Windwelt vor, um das Zeichen der Stürme zu finden. Doch die Schergen des Banditen Makthār scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Werden zumindest die Zeichen des Wassers und des Feuers rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden können? Wird Mátyás das Rätsel seiner Herkunft lösen können und seinen verschollenen Vater finden? Und wird es gelingen, das Schicksal Tholderons zu erfüllen und das Gleichgewicht der Welten wiederherzustellen? 

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Tholderon Teil 3: Weltenende

Der Kampf um die Zeichen der Macht ...

... erreicht seinen Höhepunkt. Drei davon befinden sich in den Händen des Banditenführers Makthār, und das vierte kann von nur unter großen Verlusten geborgen werden. Doch was soll weiter damit geschehen? Während Makthār in der Festung Weltenmitte von seiner zukünftigen Macht träumt, verfolgt sein Gehilfe Nyl’jār eigene hinterhältige Pläne.

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Tholderon Teil 4: Weltenwandel

Das Schicksal der vier Welten ...

... ist noch  nicht entschieden. Nach der Vernichtung der vier Zeichen hat sich vieles verändert. Magie funktioniert nicht mehr, und die alte politische Ordnung ist zerstört. Gōndra Thorms Reich ist in zahllose kleine Fürstentümer und Stadtstaaten zerfallen. Inmitten von Aufständen, Plünderungen und Chaos muss sich das Gauklermädchen Elya auf die Suche nach seiner von Piraten verschleppten Familie machen..

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